Soli-Sportlerinnen lösten weitere Tickets zur Deutschen Meisterschaft

Da hatten die Oberbayern gleich einen mehrfachen Grund zum Feiern: Geburtstagskind Ramona Dandl von der Soli Bruckmühl gewann am Samstag in Sulzbach am Main den Deutschlandcup vor ihrer langjährigen Trainingskameradin Vroni Koch von der benachbarten Soli Hausham. Für Koch bedeutete das auch den wichtigen Startplatz für die bevorstehende Deutsche Meisterschaft. Dandl hatte sich bereits bei der ersten Masters qualifiziert. Große Freude auch im hohen Norden: Leonie Sanders (RSV Knetterheide) nützte ebenfalls ihre Chance und sicherte sich als Siebte ihren Startplatz für Moers. Nicht gereicht hat es dagegen für Claudia Ridinger (TSV Bernlohe) und Susanne Schreuer (Soli Bruckmühl), die sich als Neunte und Zehnte im Rennen um die zweiten acht Startplätze nicht durchsetzen konnten. Kim Leah Schlüter (ebenfalls RSV Knetterheide) hatte als insgesamt 16. keine Aussicht auf einen Start in Moers.

Bei den Männern gewann Marvin Staudenmaier (RKV Herbrechtingen) mit einer überzeugenden Leistung. Als Drittplatzierter ebenfalls auf dem Treppchen stand Max Euskirchen (DJK Rohrbach). Keinen guten Tag erwischt hatte Torben Staudenmaier (RKV Herbrechtingen), der mit mehreren Stürzen nicht an seine zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen konnte, und auf Platz fünf zurückfiel.

Im 2er offene Klasse freuten sich Dénes Füssel und Lisa Schwendemann (RSV Gutach) über den ersten Platz. Vor dem Finale zeigten die beiden, dass sie auch als Show-Paar eine sehr gute Figur machen.

Im 2er Frauen belegten Alina van Zütphen und Laura Haffmann (RMSV Moers) den sechsten Platz. Die Moerser 4er Kunstrad-Mannschaft mit Franziska Milbrandt, Anika van Zütphen, Carina Dannowski und Alina van Zütphen belegte den elften Platz. Text:Steffi Graff / Bild: Jürgen Wirth

Die Kaderathletinnen und -athleten des RKB Solidarität Deutschland werden

gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

 

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