Stemwede – Die Staffelsieger RSV Frellstedt (Nord) und RSV Seeheim (Süd) waren Ausrichter der Halbfinalspiele um den Aufstieg in die erste Radpolo-Bundesliga. Neben den qualifizierten Mannschaften aus der 2. Liga hatten die Erstligisten RSV Frellstadt II und RSG Ginsheim die Chance, über die Relegation den Klassenerhalt zu schaffen. Beide Teams nutzten die Möglichkeit und sind beim Aufstiegsfinale dabei, ebenso wie der RSV Frellstedt IV, der RKB Wetzlar II, der Tollwitzer RSV und – aus Stemweder Sicht äußerst erfreulich – Jessika Grewe und Maren Struckmann vom RSC Niedermehnen.

 

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